Cazzo che elettroshock

Buchcover

'Cazzo che elettroshock!' Die Erzählungen Niccolò Ammanitis.

In: Felice Balletta / Angela Barwig (Hg.): Italienische Erzählliteratur der Achtziger und Neunziger Jahre. Zeitgenössische Autorinnen und Autoren in Einzel­monographien. Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang, 2003, S. 431 - 441.

Niccolò Ammaniti, Jahrgang 1966, gilt als einer der begabtesten Autoren der italienischen 'giovani scrittori'. Außerdem gehört er zu den bekanntesten der sogenannten 'cannibali', die ab etwa 1996 begannen, Bewegung in die italienische Literaturlandschaft zu bringen. In dem Beitrag werden vier der bis 2001 erschienenen erzählerischen Werke Ammanitis näher betrachtet: Der erste Roman »Branchie«, zwei Erzählungen aus »Fango« und der vorletzte Roman – »Ti prendo e ti porto via«. Die genannten Erzählungen werden als frühe Form, Höhepunkt, Weiterentwicklung und – unter Einschluss des kurz besprochenen Romans »Io non ho paura« – Überwindung des 'pulp italiano' beschrieben.

Update: Die Peter Lang Verlagsgruppe erteilte mir freundlicherweise die Genehmigung, den Beitrag online selbst zu archivieren. Vgl. das PDF unten im Abschnitt Dateien.

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